Meermomente

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Federleicht

So habe ich mich heute erst nicht gefühlt. Draußen eine bedrückende, dunkle Novemberstimmung und dann bekam ich noch die Nachricht über den Tod eines Menschen, der schon viele Jahre schwer erkrankt war und nun eine Familie hinterlässt.

Da kamen natürlich in Gedanken all die lieben Menschen hoch, die plötzlich und unerwartet, aufgrund von Krankheit oder einfach wegen ihres Alters her verstorben sind.

Zu Mittag riss der Himmel auf und ich schnappte mir Stella um den Kopf wieder frei zu bekommen. Das gelingt mir wirklich am Meer am Besten.

Am menschenleeren Strand schlenderte ich über den Sand und mit jedem Schritt und jedem Blick aufs Meer wurde es mir wieder leichter ums Herz.